Wohn- und Geschäftshaus, Jena

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In die vorgefundene städtebauliche Situation der weitläufigen Grünräume, die sich zwischen schlanken und hohen Zeilenbauten aufspannen, wird bewusst ein über den Sockel zusammengefasstes Ensemble aus zwei Solitären gesetzt. Ein Entwurf, der am Rande des Parks verankert über die Brücke und den davor gelagerten Vorplatz an die Erlanger Allee anknüpft und den erforderlichen Abstand von 5 Metern zum Mediensammler einhält.

Der eindeutig artikulierte Kopfbau der ersten Phase bildet ein klares Gegenüber für das bestehende Klinikum. Über das Zurückspringen von der Kreuzung bindet er das Klinikum über die deutlich ausformulierte Schichtung aus Klinikumseingang, Straße, Vorplatz und Park in das neue Areal ein. Auch das Heck wird mit der 2. Bauphase dreidimensional gefasst.

Das Ensemble verortet sich so in unverwechselbarer und identitätsstiftender Art und Weise und kann das gewünschte Alleinstellungsmerkmal überzeugend umsetzen. Die überdeckten markant zurückversetzten Eingangsbereiche fungieren stark adressbildend. Die zwei entstehenden Platzräume auf dem Plateau und dem Vorfeld zum Park werden über interne und externe Treppen auf kurzen Wegen verbunden. Der Parkraum wird von der Erlanger Allee abgeschirmt, mit neuen Funktionen belebt und durch den ausgebildeten Rücken stark aufgewertet.

 

 

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