Ignaz-Harrer-Roseggerstrasse, Salzburg

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Der Baukörper an der Ignaz–Harrer-Strasse schafft Anklänge an den Inn-Salzach-Stil durch die Repetition bündiger Fassaden mit hoch gezogener Attika. Durch spielerisches vertikales Verschieben wird der stringente Strassenraum aufgebrochen und öffnet sich ins Innere des Areals, die bewegte Silhouette leitet über zu den lose versetzten Volumen des Stadtwerk-Areals.

Die Hochpunkte verankern sich im Ortsbild und korrespondieren mit dem Strassenraum der Alois-Stockinger-Strasse, dem gegenüberliegenden Neubau und der Bebauung an der Strassenkreuzung. Die entstehenden Freiräume der ebenerdigen Zone werden mit Sonderfunktionen besetzt und sorgen für die Verknüpfung mit dem Stadt:WERK. Wie ein urbaner Teppich bindet der Vorbereich an der Ignaz-Harrer-Strasse in den Innenhofbereich über und definiert hierbei öffentliche und halböffentliche Aussenräume. Der Stadt-Boulevard wird an den Nord-Süd-Boulevard des Stadtwerk-Areals angebunden.

Der Freizeit-Parcours vervollständigt das hofseitige Wegenetz. Ganz selbstverständlich werden hier die neuen Aussenbereiche mit dem Freiraumkonzept des Stadt:WERK verknüpft. Der Wechsel von Rasenflächen, wassergebundenen Oberflächen und versiegelten Bereichen schafft unterschiedlichste Orte zum Spielen, Zurückziehen oder sozialem Austausch. Zusätzlich werden Raumteiler zur Trennung von privaten und halböffentlichen Freibereichen eingebaut. Diese Funktionsschicht beinhaltet alle notwendigen Flächen der Entsorgung, Hausbetreuung und Fahrradabstellplätze.

(Auszug aus dem Erläuterungsbericht)

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