HolzManufaktur Kaspar Greber, Bezau

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Der neue Baukörper für die HolzManufaktur wird stark durch seine inneren Funktionen und die Beziehungen zum Bestandsgebäude geprägt. In Anlehnung an die bestehende Struktur werden Hallen und Nebenzonen in der Kubatur klar getrennt ablesbar.

Die Hallen sind laut Raumprogramm in ‚kalte‘ Lagerflächen und ‚warme‘ Produktionsflächen getrennt. Der Schwerpunkt hinsichtlich der Nachhaltigkeit des Neubaus wird durch die Flexibilität der Halle erreicht. Kalte Bereiche könnten zur Halle erweitert werden und im UG besteht das Erweiterungspotential eines Zwischengeschosses oder der Produktion. Die Flanken im Norden und Süden mit den Nebenzonen aus Lager Wollwohl und Büroräumlichkeiten werden mit dem eigenen Nadelstreifholz konstruiert. Dazwischen fügt sich mit größerer Höhe und organisatorisch abgestimmt, die Hallenkonstruktion der HolzManufaktur ein.

Geschlossene Bereiche, halboffene Fassadenzonen mit dahinterliegender Verglasung und gänzlich offene Lattungen wechseln einander ab und überschneiden sich gezielt, um an den ursprünglichen Bretterstapel zu erinnern.

 

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