Centre Omnisport de l’Université Paris-Saclay, Paris

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Dieser große Sport Campus bietet den Nutzern eine perfekt ausgestattete Anlage inmitten der Natur. Auch die Bevölkerung kann das Areal für Spaziergänge und Freizeitaktivitäten nutzen. Um die Nutzungen und Atmosphären zu verschmelzen, ist das Projekt in einer orthogonalen Gitterstruktur angeordnet. Dieses unterteilt das Areal abwechselnd in Innen- und Außenräume, entsprechend einem traditionellen Bauernhofmodell, mit verschiedenen Abteilungen für Indoor- und Outdoor-Sportarten sowie für Parklandschaften. Dabei spielen die Freiflächen eine ebenso wichtige Rolle wie die Sporteinrichtungen selbst.
Die Sporthallen und Tennisgebäude sind in das Landschafts- und Stadtgefüge um eine zentrale Hauptverkehrsader integriert. Die Nord- und Südfassade schaffen durch ihre völlige Transparenz eine Durchgängigkeit zwischen Innen- und Außenanlagen. Von den Hallen aus betrachtet, bildet die Landschaft die Kulisse für die Sportplätze. Von außen sind alle Sportplätze einsehbar. Die Überhänge der Dächer sind mit gebürstetem Edelstahl verkleidet, das dezent die wechselnden Farben des Parks und des Himmels widerspiegelt. Dies verleiht der hölzernen Außenhülle eine große Dynamik und Plastizität und vermittelt den Eindruck eines offenen, einladenden Gebäudes.
Das Flachdach ist an der Außenseite ebenfalls mit Edelstahlelementen verkleidet. Die großflächige, üppige Bepflanzung bildet im Wechsel der Jahreszeiten ein weithin sichtbares farbenprächtiges Mosaik von Blüten und Blättern und integriert damit das Dach in den künftigen Landschaftspark.

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