Wettbewerb Innsbruck 1. Preis

Auszug aus dem Juryprotokoll
vom 5. Mai 2014:

Ein schlanker klar strukturierter 7-geschossiger Baukörper entlang der Anton-Melzer-Straße fasst den Straßenraum und bietet mit seinen flexiblen Strukturen variantenreich Zuordnungen von Büro- und Gewerbeflächen an.

Über eine – als längs durchgesteckten „Laubengang“ ausformulierte – Zäsur definieren im Westen ein 6-geschossiger, den Straßenraum an der Neuhauser Straße schließender Baukörper den Anschluss ans Hypogebäude, sowie im Osten ein ebenfalls 6-geschossiger, um einen Lichthof entwickelter großvolumiger Baukörper, den Bauplatz neu und ergänzen das konstruktiv schlichte Gesamtkonzept.

Das großflächige Erdgeschoss ist vielfältig nutz- und teilbar und bietet zur Straße hin repräsentativ gelegene Gewerberäumlichkeiten an. Von Studentenwohnen, Büroflächen, Gewerbenutzung und Wohnungsangeboten wird eine Vielzahl von unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten dargestellt.

Das Projekt überzeugt in der präzisen Anordnung und Ausformulierung seiner Volumina als neuer Abschluss der Blockrandbebauung, sowie in der sehr flexiblen, konstruktiven und wirtschaftlichen Gestaltung der Grundrisse und gewährleistet so jene qualitative Weiterentwicklung und Realisierung, die die Aufgabenstellung gefordert hat.

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