Wettbewerbserfolg Volksschule Höchst

Ziel des Wettbewerbes (mit 30 Teilnehmern) war der Neubau eines Schulgebäudes, welches den zeitgemäßen Unterricht für etwa 250 Schüler bestmöglich unterstützt. Unser Entwurf bietet Lernen auf einer Ebene in fünf Lerngruppen an, die jeweils aus zwei Lernklassen und einem Aufenthaltsraum zur Vertiefung des erlernten Stoffes bestehen.

Auszug aus dem Jurybericht:

Das Projekt Nr. 23 sieht eine eingeschoßige Konzeption vor, wobei neben der Verwaltung die 5 Lerncluster untergebracht und durch eine interne Verbindungsstraße aufgeschlossen sind. Als Besonderheit wird ein mit einem Oberlicht akzentuierter Aufenthaltsbereich bzw. Gruppen- und Ruheraum angeordnet. Positiv gesehen wird der vorgelagerte Gartenbereich, da gerade dieser Freiraum auch als pädagogisches Element in der Ausschreibung angedacht worden ist und so ein spezielles Thema dieses Wettbewerbs darstellt.

Durch die Eingeschoßigkeit ist eine Integrierung in die nahe gelegene Einfamilienhausumgebung gut gegeben. Der größere Grundverbrauch durch diese Verbauung wird kompensiert durch die klare Struktur, die Übersichtlichkeit und vor allem durch die Außenraumqualitäten, welche eine leichte Benutzbarkeit für die Volksschüler möglich machen.

Das Projekt wird – unter einigen Anmerkungen der Jury, die noch vor Auftragserteilung zu lösen sind – zur Realisierung empfohlen.

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