Wohnen für Generationen, Wien

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Das Areal zwischen der Hirschstettner Straße im Westen und der S-Bahn-Strecke im Norden ist durch die heterogene Bebauung der Umgebung geprägt. Das Thema der Vermittlung zwischen den unterschiedlichen Maßstäben und des Umganges mit der Bebauung in einer freien Landschaft wird aufgegriffen.

Die Wohnbebauung wird in Form von zwei gegeneinander gedrehten Blöcken mit ähnlichen Proportionen angeordnet und tritt somit in Dialog mit der bestehenden Schule. Im größeren Baukörper, der 80 von insgesamt 118 Wohnungen beherbergt, entwickelt sich das Atrium zu einer Halle mit quer gespannten Brücken. Bewohnern jeden Alters bieten sie Möglichkeiten zum Verweilen und Austausch. Die lichtdurchfluteten Atrien (Sheddächer) bieten Aufenthaltsqualitäten, die durch Brücken und Pflanzen zusätzlich bereichert werden.

Rund ein Drittel der Wohnungen wird durch reduzierte Wohnnutzflächen als SMART-Wohnungen mit geringerer Mietbelastung für die Bewohner ausgebildet. Auch behindertengerechte B-Typen und flexible A-Typen wurden in den Wohnungsmix integriert.

 

 

 

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