Schule und Sporthalle, Klaus

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Die neue Hauptschule für die Gemeinden Klaus, Weiler und Fraxern bildet den Auftakt einer Reihe größerer Baukörper, die gestaffelt den sanften Schwung der Straße begleiten. Exorbitante Betriebskosten der alten Schule führten zur Definition von klaren ökonomischen und energetischen Rahmenbedingungen – bereits im Wettbewerb. In der Rekordzeit von 18 Monaten konnte das Schulhaus, das mit weniger als 15 kWh/m² Jahresenergiebedarf die Vorarlberger Passivhausrichtlinien erfüllt, in Betrieb genommen werden.

Von der Straße ist der L-förmige Baukörper etwas abgerückt und definiert mit der breiten Südfront einen Platz. Das kompakte und trotz seiner Komplexität übersichtliche Konzept war die Basis für Kostenwahrung und Energieoptimierung. Es gelang, mit weniger als 3 % Mehrkosten gegenüber eine konventionellen Bauweise die Energiekosten im Vergleich zur alten Schule um 70 % zu senken – ohne architektonische Abstriche.

In der zweiten Baustufe wurde die stark sanierungsbedürftige Turnhalle (damals mit Schwimmbad) durch einen Neubau ersetzt: der zweigeschossige Sporthallen- und der dreigeschossige Mehrzweckbereich schaffen Räume für Tagesbetreuung, Vereine und Veranstaltungen, welch witterungsgeschützt von der Schule aus erreichbar sind.

Als geglücktes Pionierwerk erhielt das Schulhaus mehrere Architektur- und Energiesparpreise.

 

Bauherr
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Architektur
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Anzahl
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