Laxenburgerstrasse, Wien

  • 945_LAX_Visualisierung
  • 20151118-Laxenburger-Innenhof
  • 20150804-Laxenburger-Modell-2
  • 20150804-Laxenburger-Modell-1
  • 20151118-Laxenburger-Vogelperspektive
  • 20151118-Laxenburger-Markthalle
  • 20151118-Laxenburger-Schnittperspektive

Das Grundstück befindet sich südlich des Hauptbahnhofs im Entwicklungsgebiet des ÖBB Areals. Es ist ausgezeichnet an das bestehende öffentliche und individuelle Verkehrsnetz angebunden. Die Sockelzone wird straßenseitig weitestgehend gewerblich genutzt und generiert so einen belebten Straßenraum. Neben kleineren Geschäfts- und Büroeinheiten ist auch ein größerer Nahversorger ins Konzept eingebunden. Entsprechend der Durchwegung – die einen halböffentlichen Innenhof schafft – wird der südliche Block geteilt und die Gösserhalle freigestellt.

Auf dem überwiegend ›gläsernen‹ Sockel zeichnen sich bauplatzspezifisch zwei unterschiedliche architektonische Themen ab. Während das Erscheinungsbild des einen Riegels durch eine bandartige Fassadenstruktur (horizontale Betonfertigteile) gegliedert ist, weist der Block eine Lochfassade (Putz) auf. Die Gösserhalle behält ihren ursprünglichen Ausdruck, aufgrund der geänderten Funktion wird das Innenleben erneuert.

Von Seiten der Stadt ist eine Durchmischung von je 50 % leistbarem und freifinanziertem Wohnen erwünscht. Die Wohnungen sind zweiseitig orientiert, optimal belichtet und eröffnen verschiedene Ausblicke auf die Stadt oder den Innenhof. Die Fassaden schließen zur Straße hin ab und öffnen sich zu den ruhigeren Bereichen.

 

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