Haus C, Hard

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Das Haus wurde auf einem idyllischen Grundstück inmitten einer relativ dichten Bebauungsstruktur errichtet. Um dem Fabriksgebäude im Nordosten entgegenzuwirken, wurde ein 3-geschoßiger länglicher, gegen Nordosten nahezu geschlossener Baukörper errichtet. Zwischen Haus und Fabrik befindet sich eine eingeschoßige Box aus schwarzem Sichtbeton, die die Nebenräume aufnimmt und durch einen Zugang mit der Küche verbunden ist.

Die Konstruktion des Hauses besteht aus einer 3-seitigen, 3-geschoßigen, mit einer Lärchenlattung verkleideten Sichtbetonwand mit nur wenigen Öffnungen und einer eingeschobenen, sichtbaren Holzkonstruktion aus Lärchenleimbindern. Die Südwestseite ist völlig verglast. Eine der Südwestfassade vorgelagerte Stahlkonstruktion bildet den Abschluß der Terrassen und Balkone, gleichzeitig dient sie als Sonnenschutzebene und bildet mit diesem den Abschluß eines internen Außenraumes. Alle Räume, außer der Küche und der Bäder, die von Südosten belichtet werden, sind nach Südwesten orientiert, auch Galerie und Arbeitszimmer im 1. OG. Dies wird durch die Zweigeschoßigkeit des Wohnraumes erzielt.

Der aus schwarzem Sichtbeton errichtete, in das Haus eingeschobene Baukörper bildet Windfang und Garage. Im Erdgeschoß befinden sich Diele, WC, Küche, Hauswirtschaftsraum, Eßraum und Wohnraum; im 1. Obergeschoß die Kinderzimmer mit Schrankraum und Bad, eine Galerie und ein Arbeitszimmer, im 2. Obergeschoß der Elternbereich mit Schrankraum, Bad und Schlafzimmer, eine Galerie und ein Gästezimmer mit vorgelagerter Dachterrasse mit Blick auf den Bodensee. Außer die vertikalen Sperrholzplatten der Außenfassade, wurden die Holzelemente (Balken, Untersichten, Außenhaut) nicht oberflächenbehandelt,

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